Wo Gewissheit nachgibt und Form sich löst, entsteht meine Malerei.
Im Dazwischen.
Schichten kommen und gehen.
Was sich nicht festhalten lässt, wird gehalten.
Kunst existiert nicht im Vakuum – sie braucht Resonanz.
Die wichtigsten Dinge geschehen zwischen uns – in Gesprächen, in Begegnungen, im Raum, der sich öffnet, wenn Menschen wirklich wahrnehmen.
Meine malerische Praxis kartographiert diese Zwischenräume.
Ein Werk trägt Potenzial in sich. Erst im Blick des Betrachtenden, mit Erinnerung, Stimmung und eigener Wahrnehmung, beginnt es sich zu vervollständigen.
Pictorial Spaces - Malerei als Resonanzraum
Meine Arbeiten eröffnen Bildräume. Sie entstehen aus Schichtung, Geste, Leerstelle und Spannung — und treten in Beziehung zu Raum, Licht, Körper und Wahrnehmung.
Pictorial Spaces beschreibt diese Haltung: Malerei als offener Bildraum — als Ort, an dem Wahrnehmung in Bewegung kommt.


ArtLetter
Neue Arbeiten, Texte aus dem Atelier und Einblicke in kommende Ausstellungen.
